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Neuigkeiten und Gerüchte rund um die Wienzeile...

Redaktionsschluß WZ 57

Redaktionsschluß!
Die Wienzeile 57 wird gerade gelayoutet, gegengelesen, später gedruckt und erscheint im September 2010.

10. August - :

In Arbeit: WIENZEILE 57 „DELIRIUM DER WUT“

Bezug: Obdachlose Künstler
Titel: Wolfgang Zeindl (Cover, Bilder)
Redaktion: Alexander Schießling (Chr)
Günther Geiger, Thomas Frechberger, Marcus Hinterthuer
Layout: Marcus Hinterthuer

Das Thema der WIENZEILE 57 ist „OBDACHLOSE KÜNSTLER“. Während Obdachlosigkeit im Allgemeinen als Sujet ein fixer Bestandteil der Medien ist, wofür es mit dem AUGUSTIN auch eine eigene Zeitung gibt, ist die Lage obdachloser Künstler mediales Neuland in Österreich. Künstler gehören hierzulande zu den finanziell schlecht gestellten Bevölkerungsgruppen, wie der Anfang dieses Jahres erschienene Künstler-Sozialreport eindrucksvoll dokumentiert. Das Jahreseinkommen von Künstlern aller Sparten in Österreich wird dort mit 4000 Euro beziffert. Obdachlosigkeit ist daher eine ständige Bedrohung. Wir, Thomas Frechberger und Alexander Schießling, machen die Erfahrung der Obdachlosigkeit in diesen Zeiten, Günther Geiger machte sie in jungen Jahren. Zu unserer Überraschung lernten wir in einschlägigen Einrichtungen in der Hauptstadt Wien mehrere Künstler und Künstlerinnen kennen. Aus diesen Bekanntschaften entwickelte sich die Idee, aus der Perspektive der Betroffenen eine Ausgabe der WIENZEILE zu gestalten.
A. Schiessling

21. Juni - :

56 ist da!

die druckerei hat die 56er wienzeilen geliefert. versand an die autor_innen gestern. danke nochmal für eure beiträge.

21. Mai - :

Das Spital des Augenblicks

Wir freuen uns auf Eleonore Webers neues Buch: Spital des Augenblicks. VIZA edit 2010. Erscheint im Mai.

28. April :

Aktuelles Magazin - Wienzeile 57
DELIRIUM DER WUT

Bezug: Obdachlose Künstler Titel: Wolfgang Zeindl (Cover, Bilder) Redaktion: Alexander Schießling (Chr) Günther Geiger, Thomas Frechberger, Marcus Hinterthuer Layout: Marcus Hinterthuer Das Thema der WIENZEILE 57 ist „OBDACHLOSE KÜNSTLER“. Während Obdachlosigkeit im Allgemeinen als Sujet ein fixer Bestandteil der Medien ist, wofür es mit dem AUGUSTIN auch eine eigene Zeitung gibt, ist die Lage obdachloser Künstler mediales Neuland in Österreich. Künstler gehören hierzulande zu den finanziell schlecht gestellten Bevölkerungsgruppen, wie der Anfang dieses Jahres erschienene Künstler-Sozialreport eindrucksvoll dokumentiert. Das Jahreseinkommen von Künstlern aller Sparten in Österreich wird dort mit 4000 Euro beziffert. Obdachlosigkeit ist daher eine ständige Bedrohung. Wir, Thomas Frechberger und Alexander Schießling, machen die Erfahrung der Obdachlosigkeit in diesen Zeiten, Günther Geiger machte sie in jungen Jahren. Zu unserer Überraschung lernten wir in einschlägigen Einrichtungen in der Hauptstadt Wien mehrere Künstler und Künstlerinnen kennen. Aus diesen Bekanntschaften entwickelte sich die Idee, aus der Perspektive der Betroffenen eine Ausgabe der WIENZEILE zu gestalten. A. Schiessling

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Termine:

Lesung Eleonore Weber Frankfurt

9. Oktober: Eleonore Weber ist im Rahmen der Frankfurter ...

Die Ausländerfrage

15. September: Über Migranten, Asylanten, die Forderung nach Integration ...

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Wienzeilen können erworben werden:
Rave Up Records Hofmühlgasse 1060 Wien
POLYKLAMOTT Hofmühlgasse 1060 Wien
3raum-Anatomietheater Hubsi Kramar (Beatrixgasse 11, 1030 Wien)
Tagasyl Stumpergasse 35 1060 Wien
Alte Schmiede Schönlaterngasse, 1010 Wien
KAPU Kapuzinerstraße 36, 4020 Linz
Café Schliemann Schliemannstraße 21, Prenzlauer Berg, Berlin
diemonopol theater egger lienz strasse 20 | 6020 Innsbruck
Cunst&Co Tschamlerstr. 3 | 6020 Innsbruck
Weitere Details & Abo: hier.

KOLPORTEURE GESUCHT!

Wer will sich für die Literatur engagieren, dabei Leute kennenlernen und ein ganz nettes Taschengeld verdienen?
Bei Bedarf ist eine Einschulung möglich ...
Tätigkeitsbereich: Innere Bezirke (hauptsächlich) und je nach Möglichkeit und
auf Wunsch: Randbezirke
Kontakt:
Günther Geiger (0676 687 26 04) bzw. Wolfgang Eigensinn (0676 586 62 42).

Aktuelles Buch VIZA-Edit:
Eleonore Weber: Spital des Augenblicks

– Die Sprache von Weber bleibt nach dem Ausflug in die Welt des Anagrammes aber eine scharfe Klinge, zersetzend wird konstruiert, Biografisches geschickt eingeflochten, natürlich wird auch der ein oder andere Essay „am politischen Terrain angesiedelt“ [...] –

„Das Spital des Augenblicks“ ist eine Sammlung thematisch unterschiedlicher Prosatexte. Die gemeinsame Klammer ist die Auseinandersetzung mit Zeit und Erinnerung, die im Akt des Schreibens noch einmal aufgerollt und thematisiert wird.

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