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Manfred Stangl |
| http://www.sonneundmond.at/ |
geboren am 21. 12. 1959 in Graz 1979 - 1983 Bestandenes Vorbereitungssemester und Absolvierung Ther. Militärakademie 1984 Austritt aus der Aktivenlaufbahn des BH 1984 - 1986 Studium Philosophie, Germanistik, Psychologie 1990 Übersiedelung nach Wien. Rezensionen, Artikel über Ästhetik in „Weg und Ziel“. Mitarbeit im kommunistischen Kulturkreis „KK“. Arbeit als Barkeeper und im Postversand Wien Westbahnhof. Ab ca. 1992 im MAK als Aufseher beschäftigt. Schrittweises Aufgeben jeglichen Versuchs erfolgreich und berühmt zu werden. Einstellen der literarischen Tätigkeit. Hinwendung zur Stille (bzw. Meditation). Nach drei Jahren des Rückzugs, innerer Einkehr und Stille Verfassung formal entlasteter spiritueller Gedichte. Beginn der Arbeit am Lyrikband „Ein Auge Sonne, ein Auge Mond“. Mitwirkung in Ixy Noevers Film: Im Abseits der Kunst. 2002 Buch: „Gottesgesänge“ - mystische Gedichte und Kritik an postmodern, narzißtischen Gottesbildern. 2004 Buch: „Ein Auge Sonne, ein Auge Mond“. Erzählungen und Gedichte in der „Wienzeile“. Artikel in ganzheitlichen Zeitschriften zum Thema „narzißtisches Gottesbild“ und Irrwege in der heutigen Spiritualität. Seit 1.1.2005 in Bildungskarenz. Beginn der Arbeit an einer ganzheitlichen Ästhetik. |
| Bücher VIZA-Edit: |
| 2004 Ein Auge Sonne, ein Auge Mond |
Texte: |
| Schlaflos (Rezension) |


